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Die Finanzierung ist einer der drei Teilbereiche der Finanzwirtschaft und umfasst alle betrieblichen Prozesse zur Bereitstellung und Rückzahlung der finanziellen Mittel, die für Investitionen benötigt werden.
Darunter fallen alle Maßnahmen von der Beschaffung bis zur Rückzahlung finanzieller Mittel sowie die damit verbundene Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Mitbestimmungs-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen
zwischen Unternehmen und Kapitalgebern.
Die Finanzierungsformen lassen sich nach der Mittelherkunft (Außenfinanzierung bzw. Innenfinanzierung) und gleichzeitig nach
der Rechtsstellung der Kapitalgeber (Eigenkapitalgeber bzw. Fremdkapitalgeber) gliedern, so dass sich eine Zwei-mal-zwei-Matrix ergibt:
* Außenfinanzierte Fremdfinanzierung = Kreditfinanzierung
* Außenfinanzierte Eigenfinanzierung = Beteiligungsfinanzierung
* Innenfinanzierte Eigenfinanzierung = Selbstfinanzierung
* Innenfinanzierte Fremdfinanzierung = Finanzierung aus Rückstellungen
Factoring ist grundsätzlich eine Form des Outsourcing. Dabei werden die Forderungen eines Unternehmens oder ein Ausschnitt
daraus an die Factoring-Gesellschaft verkauft und im Gegenzug erhält man die sofortige Zahlung des Kaufpreises.
Meist werden 90 Prozent bevorschusst. Die restlichen 10 Prozent werden ausbezahlt, wenn der Debitor die Rechnung begleicht oder zahlungsunfähig wird.
Beim Factoring handelt es sich um einen „true sale“, das heißt, die Factoring-Gesellschaft wird Eigentümerin der Forderung
und hat damit auch das Ausfallrisiko.
Vertikale Finanzierungsregel, Eins-zu-Eins-Regel, Horizontale Finanzierungsregel, Eigenkapital, langfriestiges Fremdkapital.
Die Kapitalbedarfsplanung erstreckt sich über einen Prognosezeitraum von mehreren Jahren. Geplant wird für Jahre und als
Recheneinheit werden die Bilanzbestände verwendet.
Werden alle Kapital benötigende Wirtschaftssubjekte den Kapital gebenden Wirtschaftssubjekten gegenüber gestellt,
so ist es von volkswirtschaftlichem Interesse, dass der Transfer des Kapitals von den Kapitalanbietern zu den das Kapitalnachfragern
mit möglichst geringen Reibungsverlusten einhergeht, damit die knappe Resource „Kapital“ dort alloziert wird, wo sie
den größten gesamtwirtschaftlichen Nutzen erwirtschaftet. Durch Minimierung der Transaktionskosten, durch zum Beispiel
effizientere Finanzierungsmöglichkeiten an Börsen (direkte Finanzierung) oder mit Banken (Skaleneffekte der Finanzintermediäre),
kann daher ein Wohlfahrtsgewinn erzielt werden.
Das Darlehen (auch: der Darlehensvertrag, alternative Schreibweise Darlehn und Darlehnsvertrag) ist ein schuldrechtlicher Vertrag,
durch den dem Darlehensnehmer Geld (Banknoten, Münzen, Giralgeld) oder vertretbare Sachen (Sachdarlehen) auf Zeit zum Gebrauch überlassen werden.
Zur Sicherung eines Kredites können durch den Darlehensnehmer Sicherheiten gestellt werden, wie z. B. Sicherungsübereignung von Sachen,
Abtretung von Forderungen, Bürgschaft eines Geschäftsführers und Grundschulden. Der schuldrechtliche Vertrag,
der für die dinglichen Sicherungsgeschäfte den Rechtsgrund (die causa) bildet, ist die Sicherungsabrede und nicht der Darlehensvertrag.
Der Effektivzins ist ein ausgezeichneter Kostenindikator bei der Suche nach preisgünstigen Darlehen.
Es gibt gesetzliche Regelungen zur Berechnung des Effektivzinses. Für eine genaue Berechnung lässt sich jedoch auch sehr gut
die klassische Rentenrechnung einsetzen, wenn Betrag und Zeitpunkt aller mit dem Darlehen verbundenen Ein- und Auszahlungen
vom Darlehensanbieter abgefragt werden können:Auszahlungen, Einzahlungen, Versicherungskosten, Restschuld, Gebühren, Verzugszinsen, Immobiliendarlehen.
Die Finanzierung ist einer der drei Teilbereiche der Finanzwirtschaft und umfasst alle betrieblichen Prozesse zur Bereitstellung und Rückzahlung der finanziellen Mittel, die für Investitionen benötigt werden.
Darunter fallen alle Maßnahmen von der Beschaffung bis zur Rückzahlung finanzieller Mittel sowie die damit verbundene Gestaltung der Zahlungs-, Informations-, Mitbestimmungs-, Kontroll- und Sicherungsbeziehungen
zwischen Unternehmen und Kapitalgebern.
Die Finanzierungsformen lassen sich nach der Mittelherkunft (Außenfinanzierung bzw. Innenfinanzierung) und gleichzeitig nach
der Rechtsstellung der Kapitalgeber (Eigenkapitalgeber bzw. Fremdkapitalgeber) gliedern, so dass sich eine Zwei-mal-zwei-Matrix ergibt:
* Außenfinanzierte Fremdfinanzierung = Kreditfinanzierung
* Außenfinanzierte Eigenfinanzierung = Beteiligungsfinanzierung
* Innenfinanzierte Eigenfinanzierung = Selbstfinanzierung
* Innenfinanzierte Fremdfinanzierung = Finanzierung aus Rückstellungen
Factoring ist grundsätzlich eine Form des Outsourcing. Dabei werden die Forderungen eines Unternehmens oder ein Ausschnitt
daraus an die Factoring-Gesellschaft verkauft und im Gegenzug erhält man die sofortige Zahlung des Kaufpreises.
Meist werden 90 Prozent bevorschusst. Die restlichen 10 Prozent werden ausbezahlt, wenn der Debitor die Rechnung begleicht oder zahlungsunfähig wird.
Beim Factoring handelt es sich um einen „true sale“, das heißt, die Factoring-Gesellschaft wird Eigentümerin der Forderung
und hat damit auch das Ausfallrisiko.
Vertikale Finanzierungsregel, Eins-zu-Eins-Regel, Horizontale Finanzierungsregel, Eigenkapital, langfriestiges Fremdkapital.
Die Kapitalbedarfsplanung erstreckt sich über einen Prognosezeitraum von mehreren Jahren. Geplant wird für Jahre und als
Recheneinheit werden die Bilanzbestände verwendet.
Werden alle Kapital benötigende Wirtschaftssubjekte den Kapital gebenden Wirtschaftssubjekten gegenüber gestellt,
so ist es von volkswirtschaftlichem Interesse, dass der Transfer des Kapitals von den Kapitalanbietern zu den das Kapitalnachfragern
mit möglichst geringen Reibungsverlusten einhergeht, damit die knappe Resource „Kapital“ dort alloziert wird, wo sie
den größten gesamtwirtschaftlichen Nutzen erwirtschaftet. Durch Minimierung der Transaktionskosten, durch zum Beispiel
effizientere Finanzierungsmöglichkeiten an Börsen (direkte Finanzierung) oder mit Banken (Skaleneffekte der Finanzintermediäre),
kann daher ein Wohlfahrtsgewinn erzielt werden.
Das Darlehen (auch: der Darlehensvertrag, alternative Schreibweise Darlehn und Darlehnsvertrag) ist ein schuldrechtlicher Vertrag,
durch den dem Darlehensnehmer Geld (Banknoten, Münzen, Giralgeld) oder vertretbare Sachen (Sachdarlehen) auf Zeit zum Gebrauch überlassen werden.
Zur Sicherung eines Kredites können durch den Darlehensnehmer Sicherheiten gestellt werden, wie z. B. Sicherungsübereignung von Sachen,
Abtretung von Forderungen, Bürgschaft eines Geschäftsführers und Grundschulden. Der schuldrechtliche Vertrag,
der für die dinglichen Sicherungsgeschäfte den Rechtsgrund (die causa) bildet, ist die Sicherungsabrede und nicht der Darlehensvertrag.
Der Effektivzins ist ein ausgezeichneter Kostenindikator bei der Suche nach preisgünstigen Darlehen.
Es gibt gesetzliche Regelungen zur Berechnung des Effektivzinses. Für eine genaue Berechnung lässt sich jedoch auch sehr gut
die klassische Rentenrechnung einsetzen, wenn Betrag und Zeitpunkt aller mit dem Darlehen verbundenen Ein- und Auszahlungen
vom Darlehensanbieter abgefragt werden können:Auszahlungen, Einzahlungen, Versicherungskosten, Restschuld, Gebühren, Verzugszinsen, Immobiliendarlehen.
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Lebensversicherung: Eine Sicherheit für Ihr Alter!
In einer Zeit wie diese, wo es sehr schwierig ist, Geld zu sparen, koennte eine mögliche Lösung sein, eine Lebensversicherung abzuschliessen! Eine Lebensversicherung ermöglicht Ihnen, eine bestimmte Summe Geld in Sicherheit zu bringen, die Sie während dem Alter – oder wann Sie möchten – beziehen können!
Eine Lebensversicherung dient nämlich dazu, persönliche Risiken abzusichern und gleichzeitig Kapital zu sparen. Die gesamte Summe wird am Ende der Laufzeit der Versicherung ausbezahlt. Fuer Todesfaelle kann auch eine Todesfall-Summe mitversichert, die beim effektiven Todesfall den Erben ausbezahlt wird.
Man entschliesst sich normalerweise aus verschiedenen Gründen, eine Lebensversicherung abzuschliessen: als Altersvorsorge, als Absicherung für die Familie, für eine Immobilienfinanzierung oder als Ausbildungsrücklage für die Kinder.
Welche Lebensversicherung gibt es?
Man kann zwischen einer Kapitallebensversicherung und einer Risikolebensversicherung waehlen. Die eine ist eine Kombination von einer Risikolebensversicherung und einer kapitalbildenden Geldanlage. Kapitallebensversicherungen haben auch noch steurliche Vorteile, wenn Ihre Zinsfreibeträge schon voll ausgeschöpft sind.
Außerdem kann eine Kapitallebensversicherung als Sicherheit für die Finanzierung einer Immobilie eingesetzt werden. Eine besondere Form von Lebensversicherung ist die Direktversicherung: Mit der Direktversicherung wird der Beitrag zur Lebensversicherung vom Arbeitsgeber als Teil des Verdienstes an die Versicherung gezahlt.Anderseits gibt es die Risikolebensversicherung. Das ist eine Versicherung für Todesfallrisiken, die jedoch keine Auszahlung bei Vertragsende bietet. Selbstverständlich sind Beiträge für diese Versicherung niedriger als für die Kapitallebensversicherung.
Eine kleine Merkwürdigkeit: Für Frauen sind die Beiträge günstiger als für Männer.
Demographische Forschungen haben erwiesen, dass Frauen eine höhere Lebenserwartung als Männer haben, deswegen stellen die Versicherunggesellschaften auch weniger Geldreserven für ihre weiblichen Kunden zur Verfügung!
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